Aus der Di÷zese - Internationaler Kongress zur Rettung des Itapecur˙

An der Vorbereitung hatte unsere Dipl. Agraring. Maria E. Detert mitgewirkt. Die einzigen Intitiativen, die schon bisher zur Rettung der Flussufervegetation ergriffen wurden, hatte sie in einigen der sechs Munizipien des Bistums, durch die der Itapecurú fließt, initiiert und begleitet. Der Fluss versorgt auch die Landeshauptstadt mit Wasser. Auf seinen 1280 km durchfließen er und seine Nebenflüsse über 50 Munizipien.

Die Landesregierung hatte neun auswärtige Regierungen eingeladen; auch Deutschland war vertreten. Im offiziellen Eröffnungsfilm wurden ausschließlich "unsere" Initiativen gezeigt; Maria Detert erklärte sie, auch Bischof Reinhard wurde interviewt.

Es kamen Kontakte mit dem Gouverneur und der deutschen Regierungsvertreterin zustande. Es zeigte sich, dass sie ihre brasilianischen Erstkontakte in Coroatà auf den Drogenfazendas gemacht hatte. Ziel war natürlich, dass in Zukunft der Staat solche Initiativen fördert und wichtige Gehälter übernimmt.

Bei einem Deutschlandbesuch hat Maria Detert mehrere Werbevorträge gehalten und Kontakte zur Landwirtschaftsabteilung der sächsischen Hochschule für Technik und Wirtschaft geknüpft, die Diplomanden in die Projekte von "Terra e vida" schicken will.

Zurück zum Inhaltsverzeichnis des Brasilienbriefs 2008