| Die Hochwasserkatastrophe im Mai |
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Auf der anderen Seite: Große Solidarität, (leider nur) unsere Kirche an vorderster Stelle: Unterbringung von Obdachlosen in unseren Schulen, Kindergärten, Gesundheitsposten, Kapellen und Pfarrzentren, Sammelaktionen und Verteilung von Lebensmitteln, bevorzugt für Kinder, Schwangere und Alte; Ausgabe von warmer Suppe, Hilfe vor Ort, Gottesdienste, Verteilung von Gasflaschen, Kleidern, Hängematten und Matratzen (allein 60 aus dem Bildungszentrum der Diözese). Die Männer der Fazenda besserten 14 km Nebenstraße aus ....
In den deutschen Medien war von all dem so gut wie nichts zu sehen oder hören, obwohl insgesamt ein Gebiet etwa von der Größe ganz Europas betroffen war. Sogar der verzweifelte Versuch, wenigstens die Kirchenpresse zu mobilisieren, schlug fehl. Ein Kirchenrat (-vorstand) lehnte eine vorgeschlagene Sonderkollekte deshalb ausdrücklich ab ... (siehe auch ausführliche Berichterstattung). Lesen Sie auch das Stimmungsbild aus dem Protokoll einer sofortigen Dringlichkeitssitzung sowie einen Rundbrief, den Bischof und Generalvikar im Anschluss daran an alle Pfarreien des Bistums schickten. Er zeigt die Schwierigkeiten auf, die in der Durchführung zu berücksichtigen sind. - Wir vom Brasilienbrief haben unsere Partnergemeinden und -Gruppen in einem Rundschreiben sofort zu mobilisieren versucht. Zurück zum Inhaltsverzeichnis des Brasilienbriefs 2009
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