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Brasilienbriefe
2007
Nachrichten aus der Diözese - Wie der neue "Solidaritätsfonds der Diözese" hilft***
| Nachrichten aus der Diözese - Wie der neue "Solidaritätsfonds der Diözese" hilft*** |
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Seit 2001 begleitet die Landpastoral (CPT) der Diözese Coroatá 300 Familien in ihrem Kampf um Anerkennung ihrer Ersitzungsrechte auf einem nicht genutzten Großgrundbesitz im Munizip Timbiras. Dies arme Munizip, noch stark vom Großgrundbesitz beherrscht, zählt über 6.000 junge Männer, die im Staat São Paulo Zuckerrohr schneiden, weil ihnen zu Hause Perspektiven fehlen. In der Dorfgemeinde Alegria hat sich seit der Fastenaktion 2005 (zum Thema Gewässerschutz) eine Gruppe gebildet, die in Gemeinschaftsarbeit ohne große Kosten Wege sucht, wie man besser mit der Umwelt zusammenleben könnte. Heute sehen sie das Wasser als ein heiliges Gut, das allen gehört, aber begrenzt ist. Sie versuchen, dies vor Ort allen ins Bewusstsein zu bringen und umweltschonende Methoden anzuwenden.
Das schaffen sie in Gemeinschaftsarbeit, aber mit Hilfe kleinerer Projekte über den neuen "Solidaritätsfonds der Diözese" und unseres Martin Micha, eines deutschen Fachmanns für ökologische Landwirtschaft aus der Gegend von Düsseldorf, und anderer Freunde und Mitarbeiter unserer Diözese. Toinha – CPT Coroatá Zurück zum Inhaltsverzeichnis des Brasilienbriefs 2007 *** So gekennzeichnete Artikel unterscheiden sich in der Online-Ausgabe von der Print-Ausgabe! |



